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Das Hessische Kegelspiel ist eine Anordnung kegelförmiger Vulkanberge imnordwestlichen, flachsten Teil der Rhön in Osthessen, Deutschland.
Hessisches Kegelspiel (von Osten)
Die beeindruckende Kuppenansammlung befindet sich in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Fulda im Nordwestteil der Kuppenrhön östlich von Eiterfeld und südlich von Schenklengsfeld.
Geologie und Geschichte
Der Kern dieser Kuppen, die wegen deren Gleichförmigkeit und die Anzahl der Berge Hessisches Kegelspiel genannt werden, besteht aus zumeist hexagonalen Basaltsäulen (siehe dazu unter Stoppelsberg), die beim Abkühlen der Lava entstanden.
Der Sage nach betrieben hier Riesen eine Kegelbahn, der Stoppelsberg stellte die Kugel dar.
Blick vom Stoppelsberg (von Westen) zum Hessischen Kegelspiel
Berge
Die neun eigentlichen Berge des Hessischen Kegelspiels sind:
- Stallberg (553 m)
- Appelsberg (532 m)
- Rückersberg (525 m)
- Kleinberg (522 m)
- Wisselsberg (518 m)
- Hübelsberg (479 m)
- Morsberg (466 m)
- Lichtberg (465 m)
- Gehilfersberg (465m)
Statt des Gehilfersberges wird in Aufstellungen auch gerne der höchste Berg der Gegend, der nördlich etwas entfernt stehende Soisberg (630 m) - mit Aussichtsturm - genannt.
Ferner zählt zum Hessischen Kegelspiel der Stoppelsberg (524 m) - mit Ruine der Burg Hauneck - der, im Westen bereits außerhalb der eigentlichen Rhön gelegen, als "Kugel" interpretiert wird.
wikipedia
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